Homepage des SV Hötensleben - SVH I : 1.FCM

 




SV Hötensleben-1.FC Magdeburg


   
1 : 7

Torschützen für den SVH:
Marian Deicke


 
Kader des SVH:
Urban - Grube, Dörge, Müller, Thielecke, Künne, Rzehaczek St., Riedl, Kittel (C), Winkler, Deicke


eingewechselt wurden:
Schaak (TW), Arnold, Ringling, Burchardt, Rzehaczek S., Broß



Kader des 1. FCM:

1. Halbzeit:
Karagiannis - Hackenberg, Hennecke, Wolf, Gomes, Wright, Instenberg, Georgi, Austermann, Blume, Vitteritti
2. Halbzeit:
Schock, Kalkutschke, Karaszewski, Henke, Müller, Balzer, Löw, Potyka, Thielemann).



Bei Marian Deickes Ausgleichstor jubelt das ganze Glück-Auf Stadion

Ein krönender Abschluss der Feierlichkeiten unter dem Motto "100 Jahre Fußball in Hötensleben" ist am Dienstagabend das Freundschaftsspiel der Bördeliga-Fußballer des SV Hötensleben gegen den 1. FC Magdeburg gewesen. Vor der beachtlichen Kulisse von 728 zahlenden Zuschauern gewann der Regionalligist mit 7:1 (2:1) Toren.
Der Leistung der Hötensleber in diesem Spiel musste man Respekt zollen. Zwar gingen die Magdeburger bereits in der vierten Minute durch ein Tor von Denis Wolf in Führung, dieses leitete aber keinesfalls ein Scheibenschießen ein.
In Daniel Urban hatten die Gastgeber einen sicheren Rückhalt im Kasten zu stehen. Für seine Paraden, mit denen er einige Torchancen der Magdeburger vereitelte, erntete er ein ums andere Mal Szenenapplaus - so in der 15. Minute, als der Routinier mit einem Reflex wie ein 18-Jähriger gegen Wolf per Fußabwehr klärte. Als dann in der 25. Minute Marian Deicke auch noch einen der schnellen Vorstöße der Gastgeber über die rechte Seite, am langen Pfosten stehend, zum 1:1-Ausgleich abschloss, stand Hötensleben Kopf. Dieses Ehrentor hatten sich die lauffreudigen und hochmotivierten Gastgeber redlich verdient. Mit dem Halbzeitstand von 1:2 - Christopher Wright hatte in der 31. Minute getroffen - hatten sie ein beachtliches Ergebnis erreicht, immerhin spielen die Magdeburger fünf Klassen höher.
Nach der Pause hatte Ricardo Winkler mit einem Freistoß, den er knapp über das Tor zog, sogar noch die Chance zum abermaligen Ausgleich. Dann allerdings sorgten die Magdeburger, die bis auf ihren Torhüter komplett durchgewechselt hatten und dementsprechend zum Ende hin auch noch frischer waren, doch noch für klare Verhältnisse. Christopher Kalkutschke rannte nach einem weiten Pass allein über das halbe Feld und schloss zum 1:3 ab (50.). Glück schienen die Hötensleber dann in der 60. Minute zu haben, als ein Schuss zunächst nur an die Latte krachte. Den Abpraller verwertete allerdings Sebastian Henke doch noch zum 4:1. Die Hötensleber mühten sich zwar weiter redlich, mussten aber, obwohl auch sie nun häufig wechselten, dem großen Aufwand, den sie in Hälfte eins betrieben hatten, Tribut zollen. Konzentration und Kraft ließen nach. Winkler, der in die Arme des Torhüters schoss, Sascha Rzehaczek, bei dem der Magdeburger Keeper aber rechtzeitig herauslief und zur Ecke klärte, und Enrico Broß, der ebenfalls gegen den FCM-Keeper einen Tick zu spät kam, setzten in Hälfte zwei immerhin noch Achtungszeichen für den Bördeligisten. Auf der anderen Seite schraubten Steve Müller und Kalkutschke mit zwei weiteren Treffern das Ergebnis zum Endstand von 1:7 hoch, ehe Schiedsrichter Mike Weiß aus Osterweddingen die Partie pünktlich beendete.



Foto: Stefanie Brandt


Ein gemeinsames Foto mit den Kickern des 1. FC Magdeburg zur Erinnerung musste natürlich vor dem Spiel gemacht werden. Nicht alle Tage spielt der SV Hötensleben (in der vorderen Reihe) schließlich gegen einen Regionalligisten. 

Torfolge: 0:1 Wolf (4.), 1:1 Deicke (25.), 1:2 Wright (31.), 1:3 Kalkutschke (50.), 1:4 Henke (60.), 1:5 Müller (77.), 1:6, 1:7 Kalkutschke (79., 90.).

Zuschauer: 728


Die Farben schwarz und gelb dominierten am Rande des Spielfeldes. Diese weiblichen Fans unterstützten den SV Hötensleben lautstark. | Foto: Stefanie Brandt

Quelle: http://www.volksstimme.de/sport/lokalsport/wanzleben/413703

 

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